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Vor kurzem wechselte ich mein Handyabo zu Yallo, einer Marke von Sunrise. Die Telecomfirma versprach, man schicke mir die neue SIM-Karte per Post. Doch das klappte nicht. Sunrise teilte mir mit: «Leider konnten wir dir deine SIM-Karte nicht per Post zustellen. Mache einen Besuch bei einem Sunrise-Shop und bekomme deine SIM-Karte im Shop.»
Also ab in den Sunrise-Shop. Doch dort wollte man mir die SIM-Karte nicht aushändigen. Ich müsse einen Yallo-Shop aufsuchen. Da wiederum hiess es, die Karte gebe es einzig per Post. Also zurück auf Feld eins.
Ich wurde ein wenig nervös, denn mein altes Handyabo lief nur noch bis Mitternacht. Zum Glück fand ich die SIM-Karte am nächsten Morgen im Briefkasten. Aber wo war der PIN-Code? Meine Frau vermutete, dieser werde mir wohl separat zugestellt. Doch das ist nicht der Fall, wie ich dann von einer Arbeitskollegin erfuhr: Der PIN-Code befinde sich auf der Rückseite des Kartons, an dem die SIM-Karte angebracht sei. Dumm nur: Diesen Karton hatte ich zu Hause in den Abfall geworfen.
Per Festnetz rief ich meine Frau zu Hause an und bat sie, nach dem PIN-Code zu suchen. Sie wurde tatsächlich fündig, und wenig später schaltete Yallo meine Handynummer frei.Per Handy rief ich erneut meine Frau an und verkündete freudig: «Schatz, es funktioniert!» Sie meinte nur: «Wie blöd muss man eigentlich sein, den Code in den Güsel zu werfen!»
In genau diesem Moment schrieb mir Yallo: «Lieber Daniel, nun kannst du dein Abo in vollen Zügen geniessen.» Liebe Yallo: Das wäre mir leichtergefallen, wenn ich die SIM-Karte spätestens in deinem Shop erhalten hätte.
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